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Spielberichte

Hier haben wir alle Highlights der Spieltage für euch zusammengefasst.

Spielberichte

Dynamo Tresen feiert die 1. Dort­mun­der Uni-Liga Meisterschaft

Am 10.07.2019 fand nach neun Spieltagen das große Finale der ersten Dort­mun­der Uni-Liga statt. Der einsetzende Regen machte der ausgelassenen Stimmung keinen Abbruch und bis zum Schluss war der Platz gut besucht. Auch zahlreiche der bereits ausgeschiedenen Teams ließen sich das große Finale nicht entgehen.

Um 16:30 Uhr war der Anpfiff für die ersten beiden Viertelfinalspiele. Auf Platz 1 trafen die Gruppenersten aus Gruppe A, Beinis TU go, auf Dynamo Tresen, Gruppenvierter der Gruppe B. Mit 30 Punkten aus zehn Spielen hatten sich die Beinis TU go zuvor in der Gruppenphase die Favoritenrolle erspielt. Mit Dynamo Tresen trafen sie aber auf einen motivierten und spielstarken Gegner, der dem Favoriten 30 Minuten lang Paroli bot, sodass nach einem 2:2 in der regulären Spielzeit das Neunmeterschießen ent­schei­den musste. Dort zeigten die Beinis TU go zwei Mal Nerven und somit war die erste Überraschung des Tages perfekt. Dynamo Tresen gewann mit 6:5 (n.9m) und zog ins Halbfinale ein. Parallel auf Platz 2 musste auch mit dem Neunmeterschießen der Sieger aus dem Duell zwischen TU good 4 u und dem FC Hansa Sarpei ermittelt werden, nachdem Hansa Sarpei mit dem Schlusspfiff noch aus einem 0:2 ein 2:2 machte. TU good 4u ließ sich trotz des verspielten Rückstandes die Chance aufs Halbfinale nicht nehmen und gewann mit 6:5 (n. 9m). In einem der späteren Viertelfinals traf der Gruppenerste aus Gruppe B, die Sport- und Freizeitfreunde ´19, auf die Harz Kommission. Auch hier war die Favoritenrolle klar verteilt, aber die Harz Kommission nahm den Kampf ab der ersten Sekunde an und wehrte jeden Angriff des Gegners er­folg­reich ab. Nach einem packenden Spiel und erneutem Neunmeterschießen zogen die Sport- und Freizeitfreunde´19 aber ins Halbfinale ein. Auf dem anderen Platz traf Athletic Binblau zum 1:0 gegen das Team Bachelor 2029 und schoss sie damit aus dem Tunier. Es war das einzige Viertelfinale, das nicht vom Punkt entschieden wurde.

Im Halbfinale trafen Dynamo Tresen und TU good 4 u, beide aus Gruppe B, aufeinander. Das Spiel in der Vorrunde konnte der Tresen für sich ent­schei­den und zeigte auch an diesem Tag mit einem 3:0, dass er überlegen war. Nachdem das 1:0 gefallen war, konzentrierte sich Dynamo auf die Abwehrarbeit und spielte zwei Konter überragend aus. Im zweiten Halbfinale bewies Athletic Binblau, dass sie gegen die Sport- und Freizeitfreunde´19 standhalten können. Erneut musste die Entscheidung vom Punkt fallen. Hier wurde der Keeper von Athletic zum großen Matchwinner und sicherte sei­nem Team den Einzug ins Finale. Somit waren die beiden Gruppenersten unerwartet ohne Finalteilnahme aus dem Turnier ausgeschieden.

Bevor das Spiel um Platz drei stattfand, wurde um die rote Laterne gespielt. Dabei trafen die beiden Tabellenletzten aus den zwei Gruppen aufeinander. Trotz kurzeitigem Anschlusstreffer zum 1:2 durch die Voll(en)nieten, konnte der Ruhr FC das Spiel mit einem deutlichen 6:1 für sich ent­schei­den. Damit gewannen die Voll(en)nieten zum Abschluss nach 11 Spielen ohne Sieg und nur sechs eigenen Toren die rote Laterne. Verdienter geht es nicht!

Passend zur Primetime wurde das Spiel von TU good 4 u und den Sport- und Freizeitfreunden um Platz drei angepfiffen. Obwohl die Sport- und Freizeitfreunde am Ende noch einmal vor dem gegnerischen Tor Druck machten, siegte TU good 4 u mit einem verdienten 4:2.

Dann war es endlich soweit und um 21 Uhr fand das große Finale der ersten Dort­mun­der Uni-Liga statt. Nachdem sich Dynamo Tresen und Athletic Binblau in den vorherigen Spielen des Turniers durchsetzen konnten, trafen nun zwei Mannschaften aufeinander, die zuvor noch nie gegeneinander gespielt hatten. Es wurde fleißig vom Spielfeldrand angefeuert und Fangesänge hallten über den Platz. Dynamo Tresen traf relativ früh zum 1:0 und mit ablaufender Spielzeit wurde es immer spannender, ob sie den Spielstand halten könnten. Athletic Binblau machte unheimich viel Druck und erspielte sich eine Chance nach der nächsten. Aber Dynamos Torhüter hatte einen mehr als guten Tag erwischt und hielt alles, was auf sein Tor kam. Als dann kurz vor dem Ende der zweiten Halbzeit nach einem schnellen Konter das 2:0 fiel, stand der Sieger fest und wenig später durfte Dynamo Tresen als erster Sieger der Dort­mun­der Uni-Liga den großen Pokal in den eigenen Händen halten.

Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle an alle Gewinner und wir bedanken uns bei allen Teams für die tolle Teilnahme. Bis zum nächsten Mal! Wir sehen uns im Win­ter­semester!

Spieler der Campusliga im Trikot im Zweikampf © Pia Kolloch​/​TU Dort­mund

Der Kampf ums Finale - Die Harz Kommission, TU good 4u, Bachelor 2029 und Dynamo Tresen sichern sich die letzten Finaltickets

Nun ist auch der letzte Spieltag der Gruppenphase gespielt und die Finalisten, die am 10.07 um die Meisterschaft spielen dürfen, stehen endgültig fest. Die Beinis TU go, Athletic Binblau, der FC Hansa Sarpei, die Harz Kommission, die Sport- und Freizeitfreunde´19, TU good 4u, Bachelor 2029 und Dynamo Tresen spielen am Mittwoch um den ersten Meistertitel der Dort­mun­der Uni-Liga.

Gruppe A

Auch wenn vorab in Gruppe A schon die ersten drei Finalisten feststanden, wurde mit Vollgas um die letzten Punkte gekämpft. So schlugen die Beinis TU go in ihrem ersten Spiel die Futsal Connection mit 4:3 und im späteren Spiel die SpVgg HP 49 mit 12:1. Sie ziehen mit bemerkenswerten zehn Siegen und 30 Punkten aus zehn Spielen als Tabellenführer der Gruppe A in die Finalrunde ein und gelten dort als Topfavorit auf den Titel. Den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz schaffte Athletic Binblau mit ihrem 8:1-Sieg gegen den Ruhr FC und überholte dadurch noch den FC Hansa Sarpei, der durch eine 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Abriss nun als Dritter in die Endrunde einzieht. Spannend wurde es dann noch einmal im direkten Duell um Platz vier und somit um den letzten Finalplatz zwischen der Holzpfosten Pfarrgemeinschaft und der Harz Kommission. Als Sieger ging die Harz Kommission mit einem 2:0 hervor und darf am Mittwoch nochmal spielen. Des Weiteren trennten sich die Futsal Connection und die SpVgg HP49 mit 2:2 und die Glashoch Rangers gewannen in ihrem letzten Spiel gegen die SG Hansa Dort­mund mit 3:1.

Gruppe B

Bis zum letzten Spiel blieb es spannend, wer den Einzug in die Finalrunde schafft. So wurde parallel zu den Spielen am Spielfeldrand ausgetüftelt, wer bei möglichem Punktegleichstand in die Endrunde einziehen würde. Nach einem 1:1 von TU good 4u gegen die SG Village People und einem weiteren Unentschieden gegen Bachelor 2029 war die Finalteilnahme für TU good 4u gesichert. Auch das Team Bachelor 2029 stand trotz 1:2-Niederlage gegen die SG Village People mit dem gewonnenen Punkt sicher in der Endrunde. Aufregend wurde es dann noch um den letzten Finalplatz. Mit der Chance bei einem Punktegleichstand auf den vierten Platz vorzurücken, zeigte der SC Papa Korn volle Leistung und gewann mit 7:3 gegen Schenkel Ilamame el Grande. Für Dynamo Tresen musste in ihrem Spiel gegen den Tabellenersten die Sport- und Freizeitfreunde´19 mindestens ein Punkt her. Ansonsten hätte das letzte Spiel des Spieltages zwischen der SG Village People und Bachelor 2029 entschieden, wer ins Finale einziehen würde. Mit der letzten Aktion der ersten Halbzeit schaffte Dynamo Tresen den Ausgleich zum 2:2. Beide Teams waren mit dem Spielstand sichtlich zufrieden, spielten die zweite Halbzeit ruhig ohne wei­tere Tore aus und trennten sich mit einem Unentschieden. Damit ist Dynamo Tresen als Tabellenvierter weiter in der Finalrunde und der SC Papa Korn und die SG Village People müssen sich mit Platz sechs und fünf zufriedengeben. Obwohl nicht mehr um eine Finalteilnahme gespielt wurde, fielen in den anderen beiden Spielen des Spieltages beachtlich viele Tore. Die Alkpakas gewannen mit 10:1 gegen die Voll(en)nieten, die am Mittwoch um die rote Laterne spielen werden. Auch augenscheinlich viel Spaß hatte das 3 11 Gedächtnisteam im Spiel gegen die Oettifanten und sie siegten trotz einiger vergebener Torchancen mit 10:0.

Wir gratulieren allen Finalisten zu ihren großartigen Leistungen und hoffen, auch die anderen Team am Mittwoch am Spielfeldrand zu sehen. Am Mittwoch, 10.07, ab 16.30 Uhr findet der große Finaltag der Dort­mun­der Uni-Liga auf dem Kunstrasenplatz statt. Seid dabei!

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen können Sie den Lageplänen entnehmen.